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  • AutorenbildAnke Peters

Wieso muss ich mich nach anderen richten? 😔 


AlsMitarbeiterdurchCoachinggestÀrktdemnarzistischenChefbegegnen.

Diese Frage habe ich mir schon im Kindergarten gestellt und wurde schnell eines besseren gelehrt, denn ich hatte es so zu machen, wie es alle anderen machten...


Das war damals in einem besonders strengen Kindergarten und fĂŒhrte dazu, dass ich mich recht schnell in eine Beobachterposition brachte. 😎 


Ich suchte mir eine Ecke im Garten, in dem wir spielten und beobachtete, was die anderen Kinder und unsere „Tanten“ so taten.


Irgendwie hatte ich das GefĂŒhl, nicht dazuzugehören, denn ich spĂŒrte in mir einen Drang nach Freiheit.


đŸ’« Es kam eine Sehnsucht in mir auf und ich schaute sehr oft in den Himmel, um mich mit meinen GefĂŒhlen und Gedanken den Wolken anzuschließen.


Dort spĂŒrte ich die Freiheit und GrĂ¶ĂŸe, nach der ich mich sehnte. Doch der Ruf der KindergĂ€rtnerin holte mich schnell aus meinen TrĂ€umen zurĂŒck und ich lief den anderen hinterher, um dem geordneten Ablauf des Tages zu folgen.


Ja, denkst Du jetzt vielleicht.

Struktur und Ordnung muss sein.


Doch wer sagt, dass es nicht viele andere Wege gibt.

Viele meiner Klienten sind fest eingetackert in ihr Leben.


Gerade gestern im Coaching habe ich gesehen, was passiert, wenn wir die frische Luft des „Alles ist möglich“ in den Raum lassen und uns mit unseren inneren Anteilen wieder verbinden, lange verschĂŒttete Ressourcen wiederentdecken und Körper, Geist und Seele in der Verbindung spĂŒren.


Im Joch des Verstandes „fest getackert“ zu sein, ist das Schicksal der meisten Menschen. Dabei sind wir als Schöpferwesen hier, um zu Wachsen und zu Gestalten.


Und nicht, um uns durch einen Tag der Anstregung und ZwÀnge zu kÀmpfen.

Wie wĂ€re es fĂŒr Dich, aus der Anstrengung zu gehen und genau dadurch mehr zu erreichen?


FĂŒr Dich persönliche?

FĂŒr das, was Du beruflich tust?


Alles ist nur einen kleinen Impuls entfernt von Dir.

Lausche in Dich hinein, und Du bekommst eine Ahnung, was alles in Dir erwachen möchte.


Der FrĂŒhling ist die beste Zeit dafĂŒr.


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