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  • AutorenbildAnke Peters

Als ich in sein Büro kam, traf mich der Schlag...


Wie du dich in kurzer Zeit als Führungskraft viel besser fühlst.

Als ich in sein Büro kam, traf mich der Schlag...


Die Unterlagen stapelten sich, benutzte Kaffeetassen standen herum. In den Ecken standen unausgepackte Kartons...


Er entschuldigte sich, denn seine Assistentin war seit 3 Wochen krank.


An diesem Tag wollte ich ihn auf seinen Wegen im Unternehmen begleiten, ein sogenanntes „Ghostcoaching“ durchführen.


Dies ist ein diskretes Coaching-Format, bei dem ich als Coach im Hintergrund bleibe und helfe, zu erkennen, wo es klemmt, ohne in Erscheinung zu treten.


Ich konnte mir einen sehr guten Einblick verschaffen und schnell erkennen, wo bei ihm noch Potential war, um einerseits das Zeitmanagement zu optimieren und andererseits eine andere Haltung den Mitarbeitern gegenüber einzunehmen, um diese noch mehr im Vertrauen zu führen.


Noch hing vieles an ihm und er musste stark kontrollieren, damit die Prozesse abliefen. Teilweise warteten die Mitarbeiter, weil sie sein Go brauchten, ohne dass sie nicht weiterkamen.


In den anstehenden Meetings war er ausufernd in der Kommunikation und kam schwer zum Punkt.


Er erklärte sich und ich sah in den Gesichtern der Mitarbeiter, dass sie unter Zeitdruck waren und diese langatmigen Meetings gern kürzer halten wollten.


Auch für ihn wäre das besser, denn bereits zu Mittag war er erschöpft. Natürlich hatte sich das schon lange angestaut und jeder Moment von Stress zahlte weiter auf seine Erschöpfung ein. Mittlerweile hatte er schon ärztliche Hilfe angenommen, doch fehlte ihm die Zeit, sich um seinen Körper zu kümmern, denn er kam erst spät nach Hause. Todmüde und einfach zu nichts mehr in der Lage...


Zu Mittag schlang er das Essen fast kalt herunter, denn während es auf dem Tisch stand, ließ er sich wieder durch Fragen von anderen Kollegen vom Essen abbringen.

Kleinigkeiten vielleicht, doch mit großer Wirkung.


Das, was ich beobachtete, wurde mir auch in Gesprächen mit Mitarbeitern bestätigt. Sie machten sich schon Sorgen um ihn, denn sie mochten ihn, weil er ein guter Mensch ist.

Doch wussten sie nicht, wie sie ihn unterstützen konnten, denn ihm fiel es sehr schwer, zu vertrauen.


In unserem Coaching zeigte sich sehr schnell, woran es lag und es war kein Wunder, dass er sich so verhielt. Er konnte nicht anders.


Seine Handlungsmuster waren tief in ihm verankert und wir konnten sie Stück für Stück erkennen und drehen...


Es macht so viel Sinn, zu schauen, an welchen Stellschrauben du genau drehen kannst, wenn Du immer wieder an Punkte kommst, an denen Du fest hängst und die Deine Freude am Führen stark beeinträchtigen.


Erkennst Du Dich hier?

Läuft Dein Tag so oder ähnlich ab?


Dann lass uns sprechen.

Ich widme Dir meine Zeit und wir machen einen Plan.

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Herzlichst

Anke Peters


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